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ABUS StormChaser Rennradhelm im Test 2025

Testsieger ABUS StormChaser 10.03.2025 7 Min. Lesezeit
ABUS StormChaser Rennradhelm im Test 2025

Moderner Allround-Rennradhelm mit Top-Belüftung, federleichtem Gewicht und innovativem Gurtsystem. Der beste ABUS-Helm im Vergleich.

ca. 99.95 €

9,4 /10
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Verarbeitung
9,0
Leistung
9,6
Bedienung
9,4
Reinigung
8,8
Preis/leistung
9,6

Der ABUS StormChaser positioniert sich als moderner Allrounder zwischen dem günstigen Aventor und dem Premium-AirBreaker. Mit Forced Air Cooling Technology, festen Ohrschlaufen und 25 Farbvarianten will er Rennradfahrer, Gravel-Rider und Cross-Country-Fahrer gleichermaßen ansprechen. Wir haben ihn im direkten Vergleich getestet.

✅ Vorteile

  • Hervorragende Belüftung mit Forced Air Cooling Technology
  • Sehr leicht (228 g) – kaum spürbar auf dem Kopf
  • Feste Ohrschlaufen ohne Flattern im Fahrtwind
  • Weicher, angenehmer Kinnriemen – leicht einstellbar
  • 25 Farbvarianten verfügbar
  • Reflektoren für bessere Sichtbarkeit
  • Vielseitig einsetzbar (Straße, Gravel, Cross)
  • Fairer Preis (ca. 100 €)

❌ Nachteile

  • Wackelige Höhenverstellung am Hinterkopf
  • Fragiler Plastik-Innenring – bruchgefährdet (beim Testgerät gebrochen)
  • Polster-Entnahme erfordert Werkzeug
  • Weniger Belüftungsöffnungen als der Aventor

Tragekomfort

Der StormChaser sitzt dank gepolstertem Halbring und dickerem Stirnpolster bequem auf dem Kopf. Die Rückseitige Zoom-Ace-Verstellung lässt sich mit einer Hand während der Fahrt bedienen. Die Höhenverstellung ist allerdings etwas träge. Ein Kritikpunkt: Beim ersten Testexemplar brach der dünne Plastik-Innenring – er wurde unter Garantie ersetzt. Der Ring ist „sehr dünn und etwas spröde“, hier sollte ABUS nachbessern.

Gewicht

Mit gemessenen 228 g (Herstellerangabe: 220 g) in Größe M ist der StormChaser ein echtes Leichtgewicht. Auf dem Kopf ist er kaum spürbar – ein klarer Vorteil bei langen Ausfahrten. Gegenüber dem Aventor (264 g) spart man spürbar Gewicht.

Verschluss-System

Das Verschluss-System ist eine der größten Stärken: Die Ohrschlaufen sind fest verklebt (nicht individuell verstellbar) und flattern dadurch nicht im Fahrtwind. Der Kinnriemen ist deutlich kürzer und weicher als beim Aventor – das spart Gewicht und ist angenehmer. Ein klarer Fortschritt gegenüber dem umständlichen Gurtsystem des Aventor.

Belüftung

Trotz weniger Öffnungen als der Aventor überzeugt der StormChaser dank Forced Air Cooling Technology: Der Kopf bleibt bei jeder Witterung kühl, ohne dass bei schnellen Abfahrten kalter Wind unangenehm wird. Die Sonnenbrillen-Halterung funktioniert hier besonders gut – die länglichen Schlitze sind groß genug für jedes Brillengestell.

Fazit & Kaufempfehlung

Der ABUS StormChaser ist ein moderner Rennradhelm, der durch erstklassige Belüftung und leichtes Gewicht überzeugt. Die flatternfreien Ohrschlaufen und der weiche Kinnriemen sind ein echter Komfortgewinn. Der fragile Plastik-Innenring und die wackelige Höhenverstellung sind die einzigen Schwächen. Für rund 100 Euro bekommt man einen vielseitigen Helm, der auf der Straße, im Gelände und beim Gravel-Fahren gleichermaßen überzeugt. Unser Testsieger im ABUS-Vergleich.

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❓ Häufige Fragen

Der StormChaser passt gut zu runden bis schmalen Kopfformen. Er sitzt etwas kompakter als der Aventor und eignet sich für die meisten Kopfformen gut.
Nein, die Ohrschlaufen sind fest verklebt und nicht individuell verstellbar. Das spart Gewicht und verhindert Flattern im Fahrtwind. Der Kinnriemen lässt sich aber einfach anpassen.
Der StormChaser ist günstiger (ca. 100 vs. 160 €) und etwas schwerer (228 vs. 206 g). Der AirBreaker hat ein Aero-Design und mehr Luftkanäle, ist aber weniger vielseitig einsetzbar und passt nur zu schmalen Köpfen.

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